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3.) Zur Geschichte des Gemeinsamen Unterrichts an der HPG

Bereits der Errichtungsbeschluss für die Gesamtschule Brinckmannstraße, wie die HPG damals noch hieß, im Jahr 1988 enthielt die Auflage, (körper)behinderte SchülerInnen zu integrieren. Lange Zeit fehlten jedoch die räumlichen und sächlichen Voraussetzungen. Im Verlaufe des Schuljahres 1995/96 wurden diese soweit geschaffen, dass seit dem Schuljahr 1996/97 an der HPG auch SchülerInnen mit einem sonderpädagogischen Förderbedarf im sog. Gemeinsamen Lernen unterrichtet werden können. Im ersten Jahr wurden in 2 von 4 Klassen des 5. Jahrgangs zunächst je 3 SchülerInnen mit einer Körperbehinderung aufgenommen. Derzeit lernen insgesamt fast 70 SchülerInnen, die eine Körperbehinderung, oder eine Sprachbehinderung , eine Sinnesschädigung ( Hör- oder Sehbehinderung), einen emotional-sozialen Förderbedarf oder den Förderbedarf Lernen haben in den Jahrgängen 05-13.

Mittlerweile hat der GL in allen Bereichen des Schullebens Fuß gefasst und wird von einer breiten Basis von LehrerInnen, Eltern und SchülerInnen getragen. Mit jedem Jahr werden neue Erfahrungen gemacht und das gemeinsame Schulleben wird  mit seinen immer wieder neuen Schwierigkeiten immer selbstverständlicher.

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