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Don`t drive and drink

 

 

Aktion der DAK zur Verkehrssicherheit am 11.03.09 an der HPG

 

 

Anfang des Jahres fragte die DAK in der Schule nach, ob Interesse an einer Aktion über die Auswirkungen von Alkohol im Straßenverkehr bestehe. Spontan reservierte ich einen Termin, der nach kurzer Nachfrage per e-mail an die Klassenleitungen des 9. Jahrganges bestätigt wurde.

Benötigt wurden für die Aktion 2 nebeneinander liegende Räume, ein Raum für den Fahrsimulator, der 2. für eine Laptop-Beamer-Einheit zur Filmvorführung über die Auswirkungen des Alkoholkonsums im Straßenverkehr.

Am 11.3.09 rückte das DAK-Team um 7.15 Uhr mit einem Sprinter an und baute in den Räumen AU01 und AU02 die Geräte auf.

Jeweils eine Stunde konnten die Klassen 09A- 09D in 2 getrennten Gruppen am Fahrsimulator fahren, durch eine spezielle  „Alkoholbrille“ die Auswirkungen des Alkohols selbst erleben und durch 2 Filme die Folgen des Konsums bewusst erkennen.

Nach der Mittagspause war das Bio-Profil des 11. Jahrgangs eingeladen, doch schon nach wenigen Minuten kamen die Nachfragen der im 11. Jahrgang unterrichtenden Kollegen und Kolleginnen, wo denn ihre Schüler abgeblieben wären.

Diese hockten alle sehr interessiert in den beiden Räumen, versuchten mit Brille über einen Strich zu gehen, fuhren am Fahrsimulator und wunderten sich über ihren Bremsweg, wenn zufällig ein Auto ohne auf den Verkehr zu achten ausparkte. Schon wieder war – unter Beobachtung der anderen am Fernseher - mehr als eine Windschutzscheibe geborsten, -zum Glück nur am Monitor.

Unsere beiden Bezirkspolizisten waren auch in der Schule und ließen sich die Gelegenheit zu einem Besuch der Veranstaltung nicht nehmen. Sie wurden ohne Scheu von der Gruppe begrüßt und sofort in Gespräche eingebunden.

Gegen 15 Uhr beendete das Team der DAK die Aktion und lobte Interesse und Verhalten der Schüler und die Aufnahme an der Schule. Auch die Mensa wurde in das Lob einbezogen.

Ob die Aktion wiederholt werden kann hängt von der Finanzierung ab, da die Ausleihe des Fahrsimulators alleine etwa 5000€ für 4 Wochen kostet.

 

Vielen Dank an das Team der DAK verbunden mit dem Wunsch auf Wiederholung der Aktion.

 

Werner Rubarth

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